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Ein Problem beschäftigt mich derzeit sehr, jetzt vor Wintereinbruch: ein Feuer so zu situieren, um einerseits möglichst viel von seiner Hitze und möglichst wenig von seinem Rauch zu spüren. Große Feuer also, die lange brennen und die uns in unserem Tarp helfen, lange behaglich auszuhalten. Youtube hilft hier sehr. Die Positionierung ist klar: der Wind soll parallell zum First des Tarps und zum Hitzereflektor über das Feuer streichen können. Wenn man im Tarp sitzt, soll der Reflektor parallel zu diesem aufgebaut werden – das Feuer dazwischen.

Das Feuer selbst soll an der Spitze der aufgeschichteten Holzscheite entfacht werden. So kann es langsam nach unten brennen, unbeeinflußt von der Nässe des Bodens oder von nassem Holz, das wir zuunterst legen, damit es langsam durch die darüber befindliche Hitze trocknen kann. Der sanfte Kenneth Kramm hat ja in untenstehendem Video deutlich gezeigt, welche Vorteile ein Upside Down Feuer hat:

Zwei Hitzereflektoren sind interessant: einer aus Holz und einer aus Stein. NoMoreOp4 hat hier einen, so glaube ich, sehr effektiven Holzreflektor gebaut:

Ich bin schon gespannt, wie sich die Realisierung tatsächlich bewerkstelligen lässt und werde selbstverständlich vom Feldversuch berichten.