50° 4,772′ N, 14° 25,663′ O, 182 m

Abend eines Reisenden.

Bunt, beeindruckend und mächtig wirkt das Bild des Wenzelsplatzes in mir nach, als im November 1989 Vaclav Havel zur Samtenen Revolution aufrief. Am Höhepunkt der machtvollen Demonstration mußte ich Prag verlassen, ich fuhr in der Metro, eingezwängt zwischen Menschen, die sich gegen das Joch des Kommunismus wehrten. Frauen verkauften politische Anstecker, überall war Revolution. Ich versäumte sie, physisch und mental. Erst zu Hause verfolgte ich am Abend im Fernsehen die Geschehnisse.

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Von Gampe – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17348914

Das alles ist nach fast dreißig Jahren vergessen. Den Platz erkenne ich nur schwer wieder. Ein Tag im Arbeitseinerlei. Die Bilder von damals sind viel gewaltiger als die blasse Gegenwart. Enttäuschung macht sich breit, als ich den touristisch verdorbenen Platz überquere.

Es ist stickig heiß in der Stadt, es hat nichts von der Duftigkeit des Frühlings. Den unangenehmen Keilern will ich entkommen, die vor den Lokalen am Wenzelsplatz die Stadt zu einem unerfreulichen Erlebnis machen, mit Ihren lauernden Blicken, ihrem bedrohlichen Herumgelungere und einem Habitus zwischen Übervorteilung und Aggressivität. Lieber im Hotel das abendliche Bier trinken als in den belagerten Lokalen.

Ich muss die junge Kellnerin sehr energisch an meinen Tisch rufen. Sie übersieht mich geflissentlich, konzentriert sich völlig auf die Gäste aus Skandinavien, die Drinks in großen Gläsern mit langen Gemüsestangen serviert bekommen. Dazu trinken sie Bier. Meine Aggression beim Nachrufen spürend, dreht sie sich schließlich nach mir um und wird sofort sanft und freundlich, fast devot. Mir ist das letzten Endes peinlich. Sie stellt mir auch Wasabi Nüsse an den Tisch, grellgrüne scharfe, linsenförmige Dinger, die mir letztendlich den Geschmack des tschechischen Bieres verderben werden.

Ich starre auf den Fernseher: BBC World News.  Eine mich an Gundel Gaukelei (der Lidstrich !!!!)erinnernde Nachrichtensprecherin  berichtet, daß 1, 1 Milliarden Menschen keine Ausweispapiere besäßen, sie also offiziell nicht existent seien. Danach Bilder von einer Müllhalde in der Dritten Welt, unermeßliche Mengen an Müll, der von zerlumpt gekleideten Menschen sofort nach Einlagerung nach Brauchbarem durchsucht wird. Auch hier gewinnen nur die Starken, Schnellen, Tüchtigen. Ich bin deprimiert.

Beim Zahlen versucht mich die Kellnerin aufzuheitern. Sie entdeckt meinen Namen auf der Kreditkarte und liefert mir die deutsche Bdeutung meines Namens unaufgefordert gleich nach. Sie ist auch aus Mähren, so wie meine Urgroßmutter. Mehr als 120 Jahre liegen dazwischen. Nichts ist heute mehr, wie es einst war. Mich interessiert meine Herkunft heute nicht, nicht an diesem Abend. Die junge Dame mit dem Bartflaum und der drallen Figur in Baruniform finde ich unerträglich. In meiner Jugend hätten mich solch interkulturell angehauchte Gespräche beflügelt. Die Globalisierung hat das entwertet. Auch das deprimiert ungemein. Ich gebe kein Trinkgeld, ganz gegen meine sonstige Gewohnheit.

Im Hotelzimmer riecht es nach abgestandenem Zigarettenrauch und großzügig versprühtem Raumduft (Rosen?). Wäre ich nicht so müde, würde ich versuchen, das Zimmer zu wechseln. Doch so schlafe ich unruhig ein.

Wieder ist ein Arbeitstag zu Ende.

 

Johannes Seluner: doch nur ein Mensch.

Also hab ich mich doch hingesetzt und mein vor wenigen Tagen auf diesem Blog gegebenes Versprechen eingelöst. Gut so. Es ist fast ein kathartischer Akt, eine auf Fakten beruhende Lebensgeschichte des Johannes Seluner zu verfassen und ihn damit ein wenig Recht zurückzugeben, das er in den bürokratischen Mühlen und Fantasien der Geschichtenerzähler des Toggenburgs verloren hat. Die Biographie wird dürr, denn mehr an Fakten ist nicht vorhanden. Alles andere ist Fantasie, zum Teil menschenverachtender Natur. Ich stelle den unten folgenden Text mit einigen kleinen redaktionellen Ergänzungen heute auf Wikipedia ein. Ich gehe davon aus, dass sich im Laufe der Zeit dort wieder Phantasien einschleichen werden.

**** Am 9. September 1844 wird auf der Seluner Alp (Churfirsten) im Toggenburg vom Viehhirten Niklas Baumgartner ein fast nackter, taubstummer Bursch gefunden. Da diese zu Alt St. Johann gehört, wird er der Behörde des Ortes übergeben und in die Armenanstalt des Dorfes eingewiesen. Ein untersuchender Arzt schätzt das Alter des Jungen auf 15 bis 16 Jahre. Nachforschungen durch die Polizei, auch per öffentlichem Steckbrief, bleiben erfolglos. In ihm wird der Knabe mit schwarzem Haar, einer Größe von „4 Schuh und 7 Zoll“ (das sind rund 155 cm), mit „tölpelhaften Zügen“ und einem „läppischem Gang mit vorhängenden Oberkörper“ beschrieben.
Die öffentliche Ausschreibung trug wesentlich zum Bekanntheitsgrad des „Seluners“ bei, blieb allerdings erfolglos und wurde daraufhin eingestellt. Aus verwaltungstechnischen Gründen wird dem Burschen ab August 1845 ein Name gegeben: er wird nach dem Namenspatron des Dorfes (Johannes) und dem Fundort (Seluner Alpe) benannt. Die der Gemeinde Alt St. Johann entstandenen Kosten für den Unterhalt des Findlings wurden vom Kanton St. Gallen getragen. Ab 1850 wird dem „Heimatlosen“ aufgrund der neuen Bestimmungen zu den Bürgerrechten in der Bundesverfassung der Schweizer Eidgenossenschaft das Bürgerrecht gegeben und Nesslau als seine Heimatgemeinde bestimmt. 1854 wird er in das Armenhaus in Nesslau überstellt, die als Heimatgemeinde ab nun seine Unterhaltskosten zu tragen hat. Am 20. Jänner 1898 wird Johannes Seluner nach katholischem Ritus getauft und ins Taufregister Neu St. Johann eingetragen. Mehrere Monate darauf, am 20. Oktober 1898 stirbt Johannes Seluner nach kurzer Krankheit und wird am 23. Oktober 1898 auf dem Friedhof in Neu St. Johann unter großer Anteilnahme der Bevölkerung bestattet.

Auf Betreiben von Emil Bächler, vor allem aber des Arztes Ernst Gottlieb Finkbeiner aus Zuzwil, konnte der Anthropologie, Rassenhygieniker und Direktor des Anthropologischen Instituts der Universität Zürich Otto Schlaginhaufen für eine Exhumierung des Skeletts von Johannes Seluner am 19. November 1926 gewonnen werden. Das „Rätsel“ des Seluners sollte gelüftet werden, da vor dem Hintergrund eugenischer Überlegungen dieser Zeit ein Zusammenhang zwischen der geistigen wie körperlichen Einschränkung (vermuteter Kretinismus ) des Betroffenen und Merkmalen von Neandertalern bzw. außereuropäischer Völker vermutet wurden. Die Untersuchungen zeigten allerdings nur altersbedingte Degenerationserscheinungen des Skeletts auf.

Wie Rea Brändle in ihrem Buch nachweist, wurde Johannes Seluner wahrscheinlich schon während der Zeit seines Lebens aber auch im Rahmen der zahlreichen Nekrologe auf ihn zum Opfer nicht verbürgter Beschreibungen, die seine Biographie mit zahlreichen zusätzlichen Elementen ausschmücken. Diese beziehen sich auf seine mögliche Herkunft und die Umstände der Auffindung sowie auf sein behauptetes Verhalten als „Wilder Mann„, „Wolfskind“ und „Idiot“. Hinzuerfunden und durch keinerlei Fakten belegt sind etwa, dass Seluner beim Milchdiebstahl in eine Falle von Sennern gelaufen und so entdeckt worden war, ebenso unbewiesen wie seine angebliche adelige Herkunft, das ständige Zerreißen seiner Kleider, das unterstellte tierähnliches Verhalten und seine angeblichen Körperkräfte. Auch wird berichtet, dass er vor seiner Auffindung 1844 einige Zeit im Wildenmannlisloch verbracht hätte und eben einer der dort lebenden „Wilden Männer“ gewesen sei. Diese Fabulierlust der vermeintlichen Augenzeugen und die Nacherzählungen nicht verbürgter biographischer Elemente finden sich in zahlreichen, auch als seriös geltenden Dokumenten, wie etwa die diesbezüglichen Aufsätze des Emil Bächler bzw. der Eintrag zu Johannes Seluner in der 2003 im Auftrag des Kantons erschienenen Geschichte St. Gallens. Die zahlreichen, historisch gewachsenen Zuschreibungen machten seine Person allmählich zu einer dehumanisierten Kunstfigur, die bis heute entsprechend interpretiert wird.

Mehrere Dokumente zum Leben Johannes Seluners, wie etwa der „Steckbrief“ mit dem nach Angehörigen von ihm gefahndet wurden sowie die einzig von ihm erhaltene Fotografie aus dem Jahr 1885, finden sich im Toggenburger Museum der Gemeinde Lichtensteig.*****

Die Geschichte von Johannes Seluner: (nicht) neu erzählt

SelunerVergriffen ist das Buch offenbar und das ist sehr schade. Ich selbst habe nur mehr ein Restexemplar erstehen können. Rea Brändle hat im Jahr 1990 im Schweizer Limmat Verlag ein Buch veröffentlicht (Johannes Seluner. Findling. Zürich, 1990), das sich mit einem Toggenburger Findling beschäftigt, welcher im Jahr 1844 auf der Seluner Alp als Jugendlicher aufgegriffen worden war.  Die Geschichte des Mannes  fand Eingang in die Geschichten, welche in der Ostschweiz erzählt werden, wenn von der Heimat die Rede ist.  Nicht sehr hilfreich ist in diesem Falle, seinem Impuls zu folgen und den Namen Johannes Selurner in eine Suchmaschine einzugeben, um damit mehr über ihn zu erfahren, denn Sie werden zwar mehr die Phantasmagorien all jener erfahren, die sich mit ihm beschäftigt haben, wenig jedoch über den Mann selbst. Selbst die AutorInnen auf Wikipedia schludern hier hilf- und verantwortungslos dahin, indem sie Dinge über die Biographie des Johannes Selurner behaupten, die selbst nur Fantasien anderer und im Grunde menschenverachtendes Gerede sind. Aus der Wikipedia – Version vom 29.8.2014:

„Er gab nur urtümliche Laute von sich, zerriss die neuen Kleider, die man ihm gab und schlief am liebsten auf einem Heulager. Aufgrund der guten Behandlung wurde er zutraulicher, verlebte jedoch den Tag am liebsten allein irgendwo auf einem Stein sitzend. Stundenlang konnte er am Ufer der Thur sitzen und den Fischen zuschauen. Die Metallknöpfe seiner Jacke gefielen ihm so gut, dass er nicht genug von den glitzernden Dingen haben konnte. Eine besondere Vorliebe zeigte der Seluner, wie er überall genannt wurde, für Süssigkeiten und Obst. War er zufrieden, schnurrte er; geriet aber rasch in Zorn, wenn er von der Dorfjugend geneckt wurde.“

Kann man, darf man  so über Menschen schreiben? Rea Brändle, die sich mit den Zeugnissen über den Mann ausgiebig beschäftigt hat, meint zu derartigen Geschichten auf S. 77 ihres Buches:

„Unentwegt war Johannes Seluner irgendwelchen Phantasien ausgesetzt, sein ganzes Leben war dominiert von fremden Bildern. Milchdiebstähle wurden ihm angedichtet, Bärenkräfte und eine noble Herkunft. Als Attraktion wurde er bis in seine alten Tage dargestellt, als billiges Sonntagsvergnügen. Das war spannend, spannender jedenfalls als das Leben eines kommunalen Armenhäuslers  mit einer endlosen Reihe von Tagen, Jahren und Jahrzehnten, für die sich weder die Autoren noch ihre Leserschaft sonderlich interessierten. Die Alltage konnten ihnen gestohlen bleiben , begreiflich, davon hatten sie selber genug.“

Dem derart missbrauchten Mann hat die Autorin in ihrem Buch seine Menschenwürde wiedergegeben und ist ihm und seinem Schicksal endlich (!) gerecht geworden – aber: so gut es eben nur ging, denn die Faktenlage über sein Leben ist dünn. In diesem Sinne ist das Buch eben weniger eine Annäherung an ein Menschenschicksal aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, als vielmehr ein brillianter Versuch über die Intentionen jener, die über ihn bis heute berichtet haben. Dafür muss man sich bei ihr bedanken. Besorgen Sie sich das Buch, auf welchem Weg auch immer – denn Sie werden viel bis heute Gültiges über den Umgang mit Ausgegrenzten lernen, und auch viel über Praxis, Fallen und Mühen schriftstellerischer Redlichkeit.

Seluner Alp

Rea Brändle weist in dem schmalen Bändchen mit unaufgeregten Worten nach, wie sehr an eine recht dürftige Faktenlage die Bedürfnisse einer Gesellschaft angereichert werden, die mit dem „Fremden“ nicht umzugehen wußte und weiss. Sie erzählt nicht die vielen Geschichten des Johannes Seluner, sondern die vielen Geschichten der Geschichtenerzähler, die vor sich hinfabulieren. Und sie weist auch nach, wie sehr das Leben des Johannes Seluner an die jeweiligen gesellschaftlichen Diskurse angepaßt wurden, etwa daran, wie seine Geschichte mit der Entdeckung der Wildmannlishöhle fälschlicherweise verknüpft wurde, oder wie sehr auch er, wenn auch post mortem, Gegenstand des Rassenwahns des 20. Jahrhunderts wurde.

Hier sitze ich also und fühle mich beschämt. Ich selbst habe bin durch Zufall auf irgendeine der vielen vermeintlichen Augenzeugenberichte über Johannes Seluner gestoßen und war fasziniert darüber, dass er angeblich dabei beobachtet worden war, wie er stundenlang am Ufer der Thur gesessen war, um dabei unbeirrt in die Wellen zu blicken. Daß er in der Wildmannlishöhle gewohnt hätte, dass er ein sgn. Wolfskind gewesen sein soll. Ein willkommener Anlaß für mich, auf den die Natur so starke Anziehungskraft ausübt, dem Johannes Seluner besondere Naturnähe, ja fast schon spirituelle Einsicht zuzuschreiben. Johannes Seluner, eine Projektionsfläche, auch bei mir. Vielleicht sollte ich als Widergutmachung die Wikipedia Biographie auf die Faktenlage reduzieren. Es gibt viel zu tun: bei ihm und all den anderen, die Opfer der Fabulierlust einer im Grunde gnadenlosen Gesellschaft wurden.

 

Der altmodische Wanderstock

14874804214_25f5a87305_b„Ohne Proviant und Barschaft, ohne Hut und Schuhe, eine auf die Knöchel reichende, kragenlose Eremitenkutte auf der nackten Haut tragend, Wanderstab und Rosenkranz in der Hand, so gieng er davon,“ schreibt Ernst Ludwig Rochholz in seiner 1929 erschienenen Biographie: Die Schweizerlegende von Bruder Klaus von Flue. Daß der Wanderstab ein beliebtes ikonographisches Heiligenattribut ist, das geht bis auf alte antike Überlieferungen zurück.

Überhaupt sind Wanderstöcke Gegenstände mit jahrhundertealter Geschichte.  In ihrer ursprünglichen Form, als hüft- oder schulterhoher Holzstock sieht man ihn aber nur mehr selten. Sehr selten begegnet man noch einem Wandergesellen, der seine Wanderjahre mit einem Stock ausgerüstet, absolviert und schüttel verwundert den Kopf. Den Kindern schnitzt man hin und wieder einen derartigen Stock aus Haselholz, welche diesen aber eher als Wurf-, Stich oder Hiebwaffen zweckentfremden. Pilger auf dem vielbegangenen Jakobsweg verwenden ihn manchmal, um ihre Sinnsuche zu symbolisieren. Sonst scheint diese ursprüngliche Form des Wander- und Spazierstocks ausgestorben und nur mehr in den zahlreichen Fantasyfilmen Verwendung zu finden. Erfurt, Zimmermänner auf der WalzAuch an Bilder aus längst vergangenen Zeiten erinnert man sich: etwa den Jäger mit dem Bergstock, den Hirten, die Bergwanderungen am Beginn des 19. Jahrhunderts. Wanderbegeisterte nutzen heute eher Trekkingstöcke aus Metall bzw. Glasfaser, seit die Firma Leki diese erstmals 1974 auf den Markt gebracht haben. Sie wurden aus Skistöcken entwickelt, die freilich selbst einmal aus Holz gewesen waren. Teleskopstöcke sind leicht, praktisch und gut zu verstauen: der alte Wanderstock aus Holz sieht daneben sperrig, schwer und unhantlich aus. Der Wanderstock ist also wohl nur eines: rettungslos altmodisch.

Und dennoch, der aus Holz bestehende Wanderstab scheint nicht totzukriegen zu sein. Besonders in den USA und England finden sich Hobbyisten, die sich der Kunst des Wanderstock – Erzeugens widmen und dabei wunderschöne Stücke produzieren. Ms. Sticks etwa, die ihre Produkte in einer schier unendlichen Palette anbietet. Auch in Deutschland finden sich noch Wanderstockproduzenten, die neben Stöcken auch zahlreiche Accessoires für dem Wanderstockmacher offerieren. Sammler mögen sich auf den schwunghaften Austausch der typisch „deutschen“ Wanderstockplaketten konzentriert haben, die man noch vereinzelt in Andenkenläden kaufen kann. Ach ja, und ich habe dieses Ding für mich selbst wiederentdeckt und gewöhne mich langsam auf meinen Wanderungen daran.

In unserem Wintergarten stapeln sich auf jeden Fall die geschnittenen Holzstöcke, die im Winter zu Wanderstöcken umgewandelt werden sollen. Das Stöckemachen erfordert ja einige Geduld: so wird allgemein empfohlen, die frisch geschnittenen Stöcke etwa ein Jahr lang unter bestimmten Bedingungen trocknen zu lassen, bevor sie weiterverarbeitet werden sollen. Ein Probeexemplar habe ich schon fertiggestellt, um damit ein wenig herumzuexperimentieren. Davon wird hier bestimmt wieder zu lesen sein.

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